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Moody 33
Länge 10,03 m +++ Breite 3,56 m +++ Tiefgang 1,35 m +++ Motor: Thornycroft 35 PS+++Gewicht: 5,5 to +++ Ballast 2 to (Gußeisen) Die Moody 33 ist der erste Serienboottyp der Werft Moody & Sons die bis dahin Nobelyachten in Einzelanfertigung von 12 bis 20 m baute. Die Konstruktion stammte von Angus Primrose der mit diesem Bootstyp auch selber an einigen Einhand Transatlantik Wettfahrten erfolgreich teilgenommen hatte. Der später berühmt gewordene Konstrukteur Bill Dixon war ein Mitarbeiter von Angus Primrose. Aus der Moody 33 entstand 1982 die Moody 333 mit gleichem Rumpf aber anderem Deckslayout und anderer Inneneinrichtung. Das Rigg wurde bei der 333 auch etwas vergrößert. 1984 folgte dann die Moody 34 mit einer ähnlichen Inneneinrichtung zur Moody 333 aber nun neuem Rumpf.
Zur Moody 333 gibt es den Yachttest 2/82 und die spätere Moody 346 wird im Yachttest 16/90 vorgestellt. (Die 346 hat den Rumpf der 34er mit einer modifizierten Inneneinrichtung.) Die Hauptabmessungen der Moody 33 waren:     Länge über alles: 10,06 m ; Breite: 3,51 m ; Tiefgang: 1,35 m     Gewicht: 5 t ; Ballast: 1,9 t     Dieseltank: 180 l ; Frischwasser: 180 l     Motorleistung: 35 PS Von der Moody 33 sollen etwa 650 Boote gebaut worden sein.
Fazit: Die Moody 33 hatte einen großvolumigen Rumpf mit viel Platz unter Deck. Die großen Tankkapazitäten und die starke Motorisierung machten sie zu einem idealen Tourenboot mit dem wir auch viele mehrmonatige Reisen unternahmen. Trotz des etwas kleinen Riggs empfand ich das Boot nicht als untertakelt. Für das Revier Ostsee waren die schlechten Kreuzeigenschaften ein spürbarer Nachteil der Rumpfform mit geringem Tiefgang und großer Breite. Der geringe Tiefgang brachte uns aber in den Genuss auch mal etwas ab gelegenere Häfen anzulaufen.
Diaschau
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