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Bootslexikon
Gebrauchtbootbewertung nach der KMB Formel Dafür gibt es hier eine ausführliche Beschreibung und ein vorgefertigtes Tabellenblatt im Format xls. Da es sich um eine auf dem Neuwert basierende Methode handelt, gibt es dazu auch gleich eine Liste mit über 1500 Bootstypen. Es sind Serien-Bootstypen, beginnend in den 1960er Jahren. Dabei handelt es sich um von mir eingescannte Artikel aus diesen Zeitschriften. Auf Anfrage stelle ich die Artikel ggf. zur Verfügung. Der Umfang der erfassten Bootstypen wird demnächst noch erweitert.
Beschreibung
Beispiel
Leerblatt
Bootslisten
Bootstheorie (von Knut-Michael Buchalle) „Boote einmal theoretisch betrachtet“ ist zunächst als online Buch erschienen und jetzt als pdf download (15 MB) erhältlich.
mR Yachten Hier ist ein Film mit Modellbooten zu sehen die in Anlehnung an die mR Yachtformel entstanden sind.
Hanse 331 Länge: 10,08 m +++ Breite: 3,08 m +++ Tiefgang: 1,75 m +++ Segelfläche: 62 m² +++ Gewicht: 4.500 kg Kurzinformation: Die Hanse 331 war nach der Hanse 291 der zweite Boots Typ der neuen Werft in Greifswald. Sie wurde 1994 auf der Hanseboot in Hamburg vorgestellt.  Es handelt sich dabei um eine Konstruktion aus den 80er Jahren von Hakan Södergren, die ursprünglich in Finnland von der Finngulfwerft gebaut wurde (Später ließ Finngulf seine Boote in Estland bauen). Der Boots Typ wurde dann in Greifswald von 1994 bis 2000 ca. 130 mal hergestellt. Es gab das Boot mit verschiedenen Kielvarianten (einschließlich zweier Bleikielversion).
Dehler 372 Länge: 11,30 m +++ Breite: 3,45 m +++ Tiefgang:  1,65 m +++ Segelfläche: 75 m² +++ Gewicht: 5.800 kg Kurzinformation: Die Dehler 37 kam 1981 als Flaggschiff der Werft auf den Markt. 1984 folgte dann eine etwas sportlichere Version, so wie wir sie fuhren. Sie wurde dann Dehler 372 oder 37S genannt. Der Unterschied lag in einem anderen Deckslayout, einem größeren, 7/8 getakeltem Rigg und einer Inneneinrichtung mit nur einer Achterkajüte (und damit zwei Kojen weniger). Es wurden nur sehr wenige Boote von diesem Boots Typ gebaut. Hier sind Bilder aus den Jahren 1998 bis 2001 zu sehen.
Optima 98 Länge: 9,80 m+++Breite: 3,00 m+++Tiefgang: 1,65 m +++ Segelfläche: 50 m² +++ Gewicht: 3.900 kg Kurzinformation: Die Optima 98 war eine verlängerte Version der Optima 92 HT mit der sie viele Dinge gemeinsam hatte. Nachdem die Optima 92 1974 auf den Markt kam, folgte ihr 1978 die Optima 98. Später folgte noch eine weitere Variante mit gleichem Rumpf aber anderem Deckslayout, die Optima 98 G. Zunächst wurden die Optimas in Holland auf der ehemaligen E.G. van de Stadt Werft gebaut. Ab 1980 dann nur noch in Freienohl. Es wurden von dieser Optima Generation ca. 800 Boote gebaut. Die ersten Optima 92 hatten noch einen unkonventionellen Hydraulik Fahrmotor, der bei späteren Baunummern durch einen Saildrive ersetzt wurde. Zu dieser Optima Generation gehörte auch noch, dass Werftseitig ein Heißgeschirr vorgesehen wurde. Damit ließen sich die Boote recht komfortabel kranen. Hier sind Bilder aus den Jahren 1995 bis 1998.
Bayliner Ciera 2755 Sunbridge Länge ü.A. 8,26 m +++ Breite 2,59 m +++ Tiefgang 0,51/0,99 m +++ Motor: Mercruiser 5,7 l V8 260 PS +++ Gewicht: 2,4 to +++ Kraftstoff: 295 l Kurzinformation: Es war zwar nur eine kurze, aber dennoch intensive Zeit. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von über 30 kn und einer Reisegeschwindigkeit von 22 kn wird die Ostsee schnell zur Pfütze. Zum Trailern war das Boot allerdings schon etwas zu groß. Hier sind Bilder aus dem Jahre 1994.
Sea Ray Monaco 195 Länge: 5,94 m +++ Breite: 2,44 m +++ Motor: 175 V6 Mercruiser +++ Höchstgeschwindigkeit: 36 kn +++ Gewicht: 1.560 kg Kurzinformation: Sea Ray gehört zu den größten und ältesten amerikanischen Sportbootherstellern. Die 195 Monaco zählte zur Kategorie Runaboote und verfügte über keine Schlupfkajüte. Sie war damit gut trailerbar und hatte auf dem Wasser, auch bei rauen Bedingungen, sehr gute Fahreigenschaften. Um mit dem Boot dennoch Touren unternehmen zu können ließ ich ein neues Verdeck anfertigen und nutzte die Back to Back Sitze als Kojen. Die Motorisierung mit 175 PS war vollkommen ausreichend.
Dehler 34S Länge: 10,10 m +++ Breite: 3,40 m +++ Tiefgang: 1,95 m +++ Gewicht: 3,8 to Kurzinformation: Die Bezeichnung Dehler 34 gab es 1983 zum ersten Mal. Es handelte sich dabei um eine Fahrtenversion der auf Regattabahnen sehr erfolgreichen db1. Mit der db1 hatte das Boot den Rumpf gemeinsam. (Bei unserer auch den Bleikiel; Standard war ein Gußeisenkiel mit 1,70 m Tiefgang). Das Deck, die Inneneinrichtung und das Rigg unterschieden sich. Der Neupreis des Bootes betrug 1983 ca. 115.000,- DM und lag damit deutlich über der ab 1985 gebauten Optima 101 die es bereits ab ca. 85.000,- DM gab. Demzufolge sind die Stückzahlen der ersten Dehler 34 auch klein geblieben. Die Unterschiede zur Optima 101 bezogen sich auf viele Details. Der Mast war kein Steckmast mehr und auch etwas kleiner, die Beschlags Anordnung und Ausrüstungsdetails wurden vereinfacht. Aus der Optima 101 wurde dann die Optima 106 aus der dann 1989 wieder eine Dehler 34 entstand, die dann 1994 mit der Dehler 35 CWS endgültig durch eine neue Typengeneration abgelöst wurde.
Moody 33 Länge 10,03 m +++ Breite 3,56 m +++ Tiefgang 1,35 m +++ Motor: Thornycroft 35 PS+++Gewicht: 5,5 to +++ Ballast 2 to (Gußeisen) Kurzinformationen: Die Moody 33 wurde vom Konstrukteur Agnus Primrose in den 70er Jahren entworfen und von der englischen Werft Moody&Son Ltd. in Southampton ca. 650 mal gebaut. Der Rumpf: :Handauflegeverfahren - massiv. Das Deck: Handauflegeverfahren - Sandwich (Balsaholzkern). Die Rumpf-Deck Verbindung erfolgte über eine verschraubte Aluminiumlochschiene. Die Tankkapazitäten waren bei diesem Bootstyp groß und das Deckslayout fiel durch eine tiefe Wanne auf dem Vorschiff auf. Der Nachfolgetyp Moody 333 hatte den gleichen voluminösen Rumpf aber eine Achterkajüte mit einer Unterdeckspassage, ein größeres Rigg und mehr Tiefgang. Es gab eine Mittel- und eine Kimmkielausführung. Der Deutsche Importeur und Händler war das Yachtzentrum Hamburg. Hier sind Bilder aus den Jahren 1982 bis 1984 zu sehen. (Reisen nach Stockholm und Oslo).
Seamaster 925 Länge 8,61 m +++ Breite 3,04 m +++ Tiefgang 1,52 m +++ Motor: Volvo Penta 10 PS+++Gewicht: 3,6 to+++ Kurzinformationen: Die Werft Seamaster war eigentlich eine englische Motorbootwerft. Mit dem Seamaster 925 und der etwas kleineren Seamaster 815 bauten sie zwei auch bei uns sehr bekannte Segelbootstypen. Allerdings entstand eine heftige Diskussion zu den Bootsbezeichnungen. Die Typenbezeichnung suggerierte ein viel größeres Boot als es eigentlich war. Der Rumpf der Seamaster 925 war 8,70 m lang und der von der Seamaster 815 erreichte 7,31 m Länge.
Coronet 24 Länge 7,33 m +++ Breite 2,44 m +++ Tiefgang 0,41 m+++ Motor: Volvo Penta 150 PS +++Gewicht: 2,0 to+++ Das erste Kajütboot mit dem Fahrten auf der Weser, den Kanälen und dem Rhein bis zum Ijsselmeer unternommen wurden. Wasserskifahren ging auch noch.
Libella Das erste Boot mit Innenborder. Es wurde hauptsächlich zum Wasserskifahren auf der Weser benutzt. (1969)
Albin Vega Länge 8,25 m +++ Breite 2,46 m +++ Tiefgang 1,17 m +++ Motor: Albin 10 PS +++ Gewicht: 2,3 to +++ Kurzinformationen: Die Albin Vega ist eine Legende unter den GFK Serienbooten der ersten Stunde. Noch heute gibt es zu diesem Bootstyp eine aktive Klassenvereinigung.
Cytra Ambassador 36 Länge: 10,50 m +++ Breite: 3,50 m +++ Tiefgang: 0,95 m +++ Motorleistung: 2x140 PS (Perkins Diesel) +++ Gewicht: 6.200 kg +++ Höchstgeschwindigkeit 20 kn +++ Marschfahrt 16 kn Kurzinformation: Die Cytra Werft in Darmstadt baute zunächst Motoryachten aus Sperrholz (so wie unsere) bevor sie Anfang der 1970er dann mit von Blohm+Voss zugelieferten GFK Rümpfen ihr Programm erweiterten bis sie ihre Modelle schließlich vollständig in GFK herstellten. Die Werft existiert seit Ende der 1990er Jahre nicht mehr. Wir kauften unsere Cytra als Gebrauchtboot vom Werftinhaber Herrn Heim, der zuvor mit diesem Boot eine blaue Band Wettfahrt des deutschen Motoyacht Clubs gewonnen hatte. Mit diesem Boot haben wir von Münster aus Fahrten über Kanäle und Flüsse bis zur Ostsee (westliche Ostsee, Belte und Kattegat) unternommen. Hier sind ein Film und Bilder aus den Jahren 1971 und 1972 zu sehen. Weitere Informationen gibt es im Cytra Club.
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